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Regionen und Gemeinden

Für viele Regionen und Gemeinden ist nachhaltiges Veranstalten wichtig. Sie gehen mit gutem Vorbild voran und haben sich dazu verpflichtet, ihre eigenen Veranstaltungen nach den „ghörig feschta“-Kriterien umzusetzen.

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Großes Walsertal

Alle sechs Gemeinden des Großen Walsertals (Thüringerberg, St. Gerold, Sonntag, Raggal, Fontanella und Blons) und somit der gesamte Biosphärenpark Großes Walsertal haben 2020 beschlossen, gemeindeeigene Veranstaltungen nur noch nachhaltig und umweltschonend durchzuführen und sie nach den „ghörig feschta“-Kriterien auszeichnen zu lassen. Das Projekt zur Erreichung von sechs Gemeindevertretungsbeschlüsse ist im Rahmen der Aktivitäten der Klima- und Energiemodellregion umgesetzt worden.

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Gemeinde Lauterach

Die Gemeinde Lauterach hat am 24. April 2018 beschlossen, alle gemeindeeigenen Veranstaltungen nachhaltig und umweltschonend durchzuführen und nach "ghörig feschta" zertifizieren zu lassen. Jenen Lauteracher Ortsvereinen, die gemeindeeigene Veranstaltungsräume nutzen und sich nach "ghörig feschta" auszeichnen lassen, stellt die Gemeinde kostenlos Teller, Besteck, eine Geschirrwaschanlage und Abfallbehälter zur Verfügung.

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Stadt Hohenems

Die Stadt Hohenems hat am 12. April 2016 beschlossen, alle stadteigenen Veranstaltungen durch das Programm „ghörig feschta“ des Vorarlberger Gemeindeverbands zertifizieren zu lassen. Außerdem setzt die Gemeinde Schritte zur Motivation von Veranstaltern im Einzugsgebiet (z.B. Ortsvereine), diesem Beispiel zu folgen und mit mehr Qualität zu feiern. Für Hohenems bedeutet „ghörig feschta“ nachhaltig feiern mit mehr Qualität für ihre Besucher:innen und ihre Umwelt durch wenig Abfälle, feine Verpflegung, bewusste Mobilität und soziale Verantwortung.

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Gemeinde Doren

Die Gemeindevertretung Doren hat am 12. März 2012 einstimmig beschlossen, sich bei Gemeindesitzungen, Besprechungen und Veranstaltungen an die Richtlinien von „ghörig feschta“ zu halten. Darüber hinaus sollen auch andere Veranstalterinnen und Veranstalter sowie Vereine motiviert werden, Veranstaltungen nach den Kriterien von „ghörig feschta“ zu organisieren und durchzuführen.