Restabfall

Restabfall

Übrig bleibt nicht viel

Zum Haus- oder Restabfall gehören alle festen Stoffe, die in Haushalten üblicherweise anfallen, die keiner stofflichen Ver- wertung zugeführt werden können und die keine gefährlichen Inhaltsstoffe haben.

Nicht in den Restabfall gehören wiederverwertbare Abfälle und Verpackungen wie Altpapier, Metall-, Kunststoff- und Glasverpackungen sowie Bio abfall. Auch Problemstoffe, Elektrogeräte oder Batterien dürfen nicht in den Restabfall. Diese müssen separat gesammelt werden, denn sie setzen bei der Verbrennung gefährliche Stoffe frei bzw. enthalten viele wertvolle Rohstoffe.

Der Rest liefert Strom und Wärme

Restabfall wird unverarbeitet in einer Abfallverbrennungsanlage thermisch verwertet. Das heißt, er wird unter kontrollierten Bedingungen verbrannt. So werden Strom und Wärme erzeugt. Die entstehenden Abgase werden aufwändig gereinigt. Der Restabfall aus Vorarlberg wird in Buchs (CH) thermisch verwertet.

Dieser Infoclip gibt Einblick in die Praxis: VfA Buchs Film


Was darf in den Restabfall?

 ✅ Ja

  • Staubsaugerbeutel
  • Windeln
  • Hygieneartikel
  • Kleintiermist und Katzenstreu
  • Asche
  • Glühbirnen
  • stark verschmutzte Verpackungen
  • kaputte Gebrauchsgegenstände und Kleidungsstücke
  • Thermopapier (z.B. Park- oder Busticket)

❌ Nein

  • keine Problemstoffe
  • keine Altstoffe und Verpackungen
  • keine Elektroaltgeräte und Handys
  • keine Batterien und Akkus
  • keine Energiesparlampen
  • keine Leuchtstofflampen
  • keine Medikamente
  • kein Bioabfall