Was jede:r tun kann

Kartoffeln in Herzform

Vorlage für Introtexte

Der sorgsame Umgang mit unserer Nahrung ist nicht nur aus finanziellen Gründen, sondern auch aus gesellschaftlichen Überlegungen dringend notwendig. Bereits mit kleinen Maßnahmen kann eine große Wirkung erzielt werden.

6 Tipps für weniger Lebensmittel im Abfall

Kaufe bewusst ein. 

Ein guter Start: Geplantes Einkaufen mit Liste statt „Schnell was besorgen“ mit Hunger im Bauch. Mehr Tipps zum richtigen Einkauf:

Lager deine Lebensmittel richtig.

Lebensmittel sind gern gut untergebracht – wie wir. Dann bleiben sie länger frisch, ansehnlich und köstlich. Details dazu gibt’s hier zu Lebensmitteln allgemein und beim A – Z der Obst- und Gemüse-Lagerung:

Haltbarkeit verlängern  – zum Beispiel durch Einfrieren.

Viele Lebensmittel lassen sich unverarbeitet oder auch halb oder ganz zubereitet praktisch einfrieren.

Wirf Abgelaufenes nicht gleich weg.

Traue deinen Sinnen – bei nahezu allen Lebensmitteln ist gut zu erkennen, ob sie noch genießbar sind. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Wegwerfdatum, sondern zeigt an, wie lange ein Produkt bei richtiger Lagerung seine Qualität behält. Auch nach Ablauf ist es oft noch genießbar – entscheidend sind Aussehen, Geruch und Geschmack. Nach dem Öffnen gilt das Datum nicht mehr, da Luft und Keime das Produkt beeinflussen können. Bei leicht verderblichen Lebensmitteln wie Fleisch und Fisch sollte hingegen das Verbrauchsdatum unbedingt beachtet werden.

Zaubere köstliche Restl-Menüs.

Gefüllte Kartoffeln, Eierspeis, Obstsalat oder Joghurt-Eis: Es gibt viele feine Rezepte, mit denen sich „Übriggebliebenes“ in leckere Speisen verwandeln lässt - und ebenso viele Rezeptbücher, Plattformen und Co.

Verdorbene Lebensmittel in den Bioabfall oder auf den Kompost.

Daraus kann neue Energie in Form von Biogas gewonnen werden – und der Rest bietet als Kompost-Erde Boden für neue Lebensmittel.